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Kindertagesstätte St. Josef in Sailauf

Aktuelles rund um die Kindertagesstätte

Kinder - Fastenprojekt Misereror 2019

Rucky Reiselustig in Elsalvador

Dieses Jahr gingen wir mit Rucky wieder auf eine lehrreiche Reise. Sie führte uns nach El Salvador.

Dort „angekommen“(gedanklich) stellte uns Rucky einen Jungen namens Àngel vor. Àngel lebt mit

seiner Familie in einem Dorf. Wir sahen uns einen Film über dieses Dorf und das Land El Salvador an.

So lernten wir die Natur und die Menschen näher kennen.

 

Auch bei unseren weiteren Treffen erkundeten wir das Land mit seinen Besonderheiten. So erfuhren wir,

dass durch Erbeben die das Land heimsuchen oft Häuser zerstört werden. Dass es viele Jugendbanden gibt,

die gewalttätig sind und oft nicht wissen, wie sie ihre Zukunft gestalten sollen. Wir bauten das diesjährige

Opferkästchen auf und wollen durch das gesparte Geld die Misereor Aktion unterstützen. Diese ermöglicht

Jugendlichen in El Salvador eine Ausbildung zu machen um ihre Zukunft selbst zu gestalten. Einige erlernen so,

wie sie Ziegelsteine herstellen und damit feste und sichere Häuser bauen können.

 

Jeder von uns kann für eine gute Zukunft Sorge tragen. Die Kinder hatten viele Ideen, wie sie sich ihre Zukunft

vorstellen. Mensch wo bist du? Sei Zukunft! So lautete das Motto der Fastenaktion. Zu diesem Thema hat

der Künstler Uwe Appold das diesjährige Hungertuch gestaltet. Mit den Kindern schauten wir uns das Hungertuch

an und philosophierten über die Frage: „Nach was kann ein Mensch Hunger haben.“ Nachdem sämtliche „Lieblingsspeisen“ der Kinder genannt waren vertieften wir die Frage: “Was braucht ein Mensch noch um

glücklich zu leben“? Das Haus inmitten des Hungertuchs lenkte unsere Antworten auf den Wunsch nach einem

festen Dach über dem Kopf. Nach Sicherheit und Geborgenheit.

 

Aus dieser Einheit ging unsere Mitarbeiterin Heidi Mönche mit der Idee heraus, Bilder mit den Kindern

zu gestalten, die unter dem Motto: „Sei Zukunft“ stehen.

 

In den folgenden Wochen entstanden 19 einzigartige, kreative Kunstwerke. Einige Kinder hatten die Idee ihre

Werke zu verkaufen und das Geld zu Àngel zu schicken. „Mit dem Geld helfen wir ihm. Er kann Materialien

kaufen und damit ein sicheres Haus bauen“.

 

„Lebendige Christen sein“Das Projekt war in der Lebenswirklichkeit der Kinder angekommen. Mit viel

Engagement planten Erzieher und Kinder eine Vernissage und stellten so ihre Werke einer größeren

Öffentlichkeit vor. Den Erlös überreichten wir der Gemeindereferentin Frau Fries, die ihn an

Misereror El Salvador weiterleitet.

 

„Lebendige Christen sein“ heißt das Leitwort unserer religiösen Zielsetzung.

 

Die Umsetzung dieses Leitwortes haben wir durch die Angebote während der Fastenzeit

beherzigt und unsere Fähigkeiten und Stärken für die Menschen in El Salvador eingesetzt.

Mai 19

Unser Kindergarten ist

Landessieger des Kita-Wettbewerbs

„Kleine Hände, große Zukunft“!

In den vergangenen Monaten erhielten interessierte Kinder unseres Kindergartens unter Projektleitung von

Susanne Aulbach spannende Einblicke in die Arbeit und die faszinierende Vielfalt des Handwerks.

Dafür erklärten sich so einige Papas bereit, ihren Handwerksberuf den Kindern vorzustellen.

 

Anschließend wurden unsere Kinder selbst aktiv und kreativ: Sie verarbeiteten ihre Eindrücke

und Erfahrungen, indem sie gemeinsam mit Susanne ein Riesenposter gestalteten.

Insgesamt wurden über 230 Poster aus allen 16 Bundesländern eingereicht! Eine Expertenjury mit

Vertretern aus Handwerk und Frühpädagogik hat nun im Haus des Handwerks in Berlin die schönsten

und kreativsten Arbeiten ausgewählt und insgesamt 11 Landessieger gekürt.

 

Wir haben den Preis für Bayern gewonnen!

Nun dürfen wir uns  über ein Preisgeld von 500 Euro freuen.

 

Darauf sind nicht nur wir stolz! Auch die Handwerkskammer von Unterfranken wollte den Kindergarten kennen

lernen, der den Sieg in den eigenen Bezirk geholt hat. Deshalb kündigte sich am 24. April der Präsident der Handwerkskammer Unterfranken aus Würzburg mit einer Delegation an. Die Kinder berichteten von ihrem

spannenden Projekt und den vielseitigen Lernerfahrungen. Es gab jede Menge Beifall, es wurde natürlich das Handwerkerlied gesungen und viel fotografiert. Ein aufregender Tag für uns alle!

 

Die Öffnung unserer Kindertageseinrichtung zu unserem Umfeld hin ist ein wesentlicher Baustein unserer

Pädagogik und gerade das HANDWERK begegnet uns im Alltag überall. So verlassen  wir unsere

Kindertageseinrichtung, um am Leben in unserer Gesellschaft teilzunehmen. Dafür bieten sich unzählige

Möglichkeiten an. Besuche beim Friseur, Imker und Brotbäcker stehen noch aus und wer weiß, welche

Situationen sich noch für uns eröffnen. Also es bleibt spannend!

April 19

Erste Vernissage des Kindergartens

 

Am Dienstag, 30.4.2019 findet im Foyer des Bürgerzentrums eine Vernissage

von 16.00 Uhr -18.00 Uhr statt.

 

Junge Künstler im Alter von drei bis sechs Jahren zeigen ihre Werke, die sie zum Thema

„Mensch wo bist du?“ – „Sei Zukunft“ gestaltet haben.

 

In Anlehnung an das diesjährige Fastenprojekt von Misereor entstand diese Idee.

Die Kinder lernten den Künstler Uwe Appold und sein zur Aktion gestaltetes Hungertuch kennen.

 

Danach wurden sie unter der Leitung von Heidi Mönche selbst tätig. Sie philosophierten über das Thema

„Mensch wo bist du?“ und setzten ihre phantasievollen Ideen mit sehr großem künstlerischem Geschick um.

So entstanden in den letzten Wochen individuelle Werke, die es wert sind in einem besonderen

Rahmen gewürdigt zu werden.

 

Besuchen Sie unsere Ausstellung und tauchen Sie ein in die Gedankenwelt dieser Kinder. Es lohnt sich.

April 19

Wir sagen Danke.

 

Ein besonderes Jahr liegt nun hinter uns. Ein Jahr voller Höhepunkte und vieler schöner

Momente im Alltagsleben. Dass wir auf ein erfülltes und ereignisreiches Jahr zurückblicken können,

verdanken wir vor allem auch dem Einsatz vieler Erwachsener zum Wohle unserer Kinder.

 

Deshalb möchten wir DANKE sagen:

 

- allen Familien, die uns bei unserer gemeinsamen schönen Aufgabe,

der Begleitung der Kinder in`s  Leben, ihr Vertrauen schenken,

 

- unserem Vorstand des Trägervereins, der mit viel Verständnis und großem

Engagement  seiner hohen Verantwortung tagtäglich gerecht wird und immer für uns da ist,

 

- dem Elternbeirat und allen aktiv mitwirkenden Eltern für den großartigen uneigennützigen Einsatz,

 

- allen Mitbürgern und Gönnern, die an unserem Leben in der Kita teilnehmen und uns auf ihre

besondere Art und Weise unterstützen.

 

Insbesondere danken wir an dieser Stelle der “traditionellen“ Spendenbereitschaft

des Gesangsvereins “Sängerlust“, der mit den Erlösen des Weihnachtsbaumverkaufs unter anderem

auch immer den Kindergarten bedenkt.

 

Eine tolle Überraschung war in diesem Jahr die großzügige Spende von “Holz und Rauch“ aus den

Einnahmen des “Kohlenmeilers“.  Damit können wir verschiedene Anschaffungen für unsere Kinder

entsprechend ihren Bedürfnissen tätigen. Herzlichen Dank! Ihr seid einfach Spitze!

 

Zum Abschluss ein lieber Gruß an unseren Nikolaus (namens Steffi Müller), der uns bereits

seit mehreren Jahren seine Treue schenkt und einfach eine tolle Arbeit macht.

 

Alles in allem: Was wären die Kinder und wir ohne Euch!

In diesem Sinne wünschen wir allen ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest

Dezember 18

Unsere “Geschenke mit Herz“ gehen auf die Reise

 

Insgesamt 82 Päckchen gingen am 15. November von der Sailaufer Kita

aus auf die Reise, um in verschiedenen Ländern Osteuropas von Armut betroffenen

Kindern eine Weihnachtsfreude zu machen.

 

 „… Das Leben auf dieser Welt ist für eine breite Mehrheit ein täglicher Kampf: Ums Überleben,

gegen Krankheiten, Krieg und andauernde Ungerechtigkeit. Vor allem Kinder haben diesen

Umständen kaum etwas entgegen zu setzen. Sie sind unschuldig ausgeliefert, perspektiv- und schutzlos

in ihre persönliche, viel zu oft lebensbedrohende Welt hinein geboren.

 

Bereits seit mehreren Jahren gehört die Aktion "Geschenk mit Herz" zum festen Bestandteil der

humedica-Arbeit für die Kinder dieser Welt. Ziel dieser Aktion soll es sein, möglichst vielen Kindern ein

schönes Weihnachtsfest durch ein Weihnachtspäckchen zu ermöglichen, das von Herzen kommt.“

(aus Webseite humedica)

 

Vielen Dank an alle Kinder, Familien und Mitbürger, die diese wunderbare Aktion mit viel Herz unterstützt haben.

Für uns, besonders aber auch für die Kinder war es einfach fantastisch, den Geschenkeberg wachsen zu sehen

und zu erleben, wie Mitgefühl in Taten umgesetzt wird. Den Blick über den Tellerrand hinaus zu wahren

und zu bewahren, sollte für uns alle ein Selbstverständnis sein.

 

Emsig und voller Stolz beluden die Kinder den Laster mit den vielen Päckchen.  Nun konnten unsere

“Geschenke mit Herz“ auf die Reise gehen, um Weihnachtsfreude in die armen Regionen dieser Welt zu

bringen und das Fest der Liebe für unsere kleinen Mitmenschen aus bedürftigen Familien zu

einem unvergesslichen Erlebnis zu machen!

Dezember 18

Abschiedsveranstaltung der Vorschüler

 

Seit Tagen fieberten die Vorschüler der Übernachtung und dem traditionellen Rausschmiss aus dem Kindergarten entgegen. Am Freitag, dem 20. Juli war es dann soweit. Bepackt mit Matratzen, Bettzeug, Reisetaschen und

Kuscheltieren kamen sie in den Kindergarten, um ihr Nachtquartier einzurichten.

 

Doch zunächst gingen wir in die Kirche, um dort gemeinsam den Abschlussgottesdienst zu feiern. Die „Flieger“ Kinder standen beim Einzug der Vorschüler Spalier und sangen das Lied: „Einfach Spitze, dass du da bist…“. Jeder Vorschüler durchschritt den Mittelgang und wurde so individuell und nach unserem Jahresmotto „Wertschätzung“ entsprechend empfangen. Die Geschichte von Punchinello erzählte uns, dass jeder Mensch so wie er ist, von Gott gewollt und geliebt wird. Was die Kinder an ihren Eltern wertschätzen, hatten sie auf große Karten gemalt. Sichtlich gerührt reagierten die Mamas und Papas, als ihnen ihre Kinder die Bilder überreichten. Frau Fries, unsere Gemeindereferentin, segnete abschließend die Kinder mit ihren Familien.

Nachdem die Eltern verabschiedet waren, wurde das Abendessen eingenommen, zubereitet von „Monis Kinderteller“.

Jetzt rüsteten wir uns mit Taschenlampen aus und traten die Nachtwanderung an. Am Waldrand angekommen, erhielt jedes Kind eine leere Karte, die es mit Waldmaterialien bestücken sollte. Dies war die Eintrittskarte in den geheimnisvollen Märchenwald. Dort angekommen, erzählte Jasmin ein afrikanisches Märchen von einer bunten Vogelschar. Diese bastelten die Kinder dann selbst nach. Aus Modeliermasse und Naturmaterialien wurde der Vogelkopf gebildet und an einen langen Holzstock gesteckt. Danach ging es weiter über den Sportplatz Richtung Wanderheim.

 

Doch wie stockte uns da der Atem, als vor uns ein Gespenst auftauchte. Dieses war jedoch schnell gefangen und entlarvt. Lea steckte unter dem weißen Gewand! Am Wanderheim angekommen, hörten wir noch eine Märchenerzählung und bekamen Leuchtarmbänder,  die uns auf dem weiteren Heimweg zum Kindergarten

leuchteten. Müde und erschöpft begann dort nach kurzer Katzenwäsche und nach einem aufregenden und anstrengenden Abend die Nachtruhe.

Am nächsten Morgen konnten alle Vorschüler stolz auf sich sein, denn alle hatten die Nacht im Kindergarten verbracht. So konnten wir das gemeinsame Frühstück mit den Eltern vorbereiten. Um 7.30 Uhr war das Büffet angerichtet. Nach dieser Stärkung (für die Erwachsenen gab es reichlich Kaffee zum Wachwerden) erhielten die Kinder ihre „Kindergartenzeugnisse“ und ihre Portfoliomappen.

 

Das letzte Symbol für das Ende der Kindergartenzeit war nun der “Rausschmiss“. Dafür wurde das große

Kindergartentor geöffnet und mit dem Satz:

„Eins, zwei, drei - deine Zeit hier ist vorbei; zwei, drei, vier - hinaus mit dir!“

flog ein Vorschulkind nach dem anderen zum Tor hinaus.

 

Mit etwas Wehmut dachten dann Eltern, Erzieher und Kinder an die gemeinsame schöne Zeit zurück und einige Geschichten und Anekdoten wurden aus der Schatzkiste heraus geholt und erzählt.

Juli 18

Familiennachmittag / Kindergartenfest

 

Das vergangene Kindergartenjahr stellten wir unter das Wertewort

Wertschätzung.

 

 Immer wieder philosophierten wir über dieses Wort. Wir sangen Lieder und hörten in religiösen Einheiten, was uns die Bibel dazu lehrt. Großen Wert legten wir jedoch darauf, in unserem Alltag wertschätzend miteinander umzugehen.

 

Viele Situationen gaben uns Anlass, das Thema aufzugreifen und ganzheitlich zu bearbeiten. Bei Naturtagen und Naturbeobachtungen gab es immer wieder Gelegenheiten, die Schätze der Natur zu erkennen, achtsam und wertschätzend damit umzugehen. Täglich versuchten wir uns gegenseitig anzunehmen so wie wir sind. Durch Rollenspiele und Erlebnisse im Alltag erkannten wir: Jeder von uns hat seine Stärken und Talente.

 

Beim Familiennachmittag am Freitag den 29.6.2018 kam eine große Schatzkiste zum Vorschein, gefüllt mit den wunderbaren Schätzen eines Kindergartenjahres. Mit den in der Schatzkiste befindlichen Symbolen Musiknote,

roter Wollfaden, Flugzeug, Geburtstagskette und Kreuz stellten wir dar, welche Erfahrungs-Schätze die Kinder

im Laufe des Jahres gesammelt hatten. In ihren Beiträgen zeigten die Kinder eindrucksvoll, mit welchen Bildungsthemen sie sich besonders intensiv befassten.

Die Krippenkinder spielten das Trommellied und bewiesen, dass sie Singen, Trommeln und Hüpfen schon gut koordinieren können. Die Altersgruppe der Rattenschwänze demonstrierte, wie gut sie sich im Kindergarten auskennen, Symbole und Signale des Kindergartens anwenden können und wie sie die unterschiedlichen Materialien und Spielangebote auf vielseitige Weise im Alltag nutzen.

 

Die Flieger, unsere mittlere Altersgruppe, präsentierten in verschiedenen Beiträgen, mit welchen Themen sie sich in den vergangenen Monaten beschäftigten,  welchen unterschiedlichen Interessen sie nachgingen und was sie dabei alles lernten. So stellten sie sich zum Beispiel die Frage, woher der Strom kommt. Als Roboter kamen sie auf die Wiesenbühne. Nach kurzer Zeit wurde ihnen jedoch der Stecker gezogen und sie stellten dann ihre „menschlichen“ Fähigkeiten wie z. B. Fußball spielen, Tanzen und Rhythmik unter Beweis.

 

Die Vorschüler zeigten mit beeindruckender Selbstsicherheit ihre Lernerfolge aus dem Zahlenland und dem Sprachtraining.

 

Mit einem wertschätzenden Applaus wurden alle Kinder selbstverständlich belohnt. Frau Fries, unsere Gemeindereferentin, holte den letzten „Schatz“ aus der Kiste ….. Ein Kreuz ….. Den Glauben als Schatz zu sehen,

aus dem wir Kraft für unser Leben schöpfen können und dass sich jeder Einzelne von uns der Wertschätzung Gottes sicher sein kann, waren die Gedanken, die sie uns mit auf den Weg gab.

 

Nach der Aufführung wurde das reichhaltige Büffet eröffnet. Viele Gäste trugen dazu bei und die herzhaften, gesunden und süßen Köstlichkeiten waren ein Gaumenschmaus. Der Eiswagen, das Edelsteinsuchen im Sand und die Schminkstation für Tattoos sorgten für ein abwechslungsreiches Nachmittagsprogramm, das im Luftballonsteigen

seinen “himmlischen“ Abschluss fand.

 

Es war wieder ein rundum harmonisches Fest, welches in der Gemeinschaft mit den Familien

hätte nicht schöner sein können.

Juni 18

Erste-Hilfe-Kurs der Vorschüler

 

Unter dem Motto: “Keiner ist zu klein um Helfer zu sein“ startete der Ersthelfer Kurs für unsere Vorschüler.

Frau Alena Hundertmark, Ärztin und Mutter von Jaron und Frau Elisa Nan, Hebamme und Mutter von Anne leiteten

in diesem Jahr den Kurs. Sorgsam bereiteten sie den Kurs vor. Sehr kindgerecht führten sie die Mädchen und

Jungen an die Techniken der ersten Hilfe und an die Absetzung eines Notrufes heran.

 

Zum Abschluss erhielten die stolzen „Ersthelfer“ einen Ausweis und eine Urkunde.

 

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an die beiden Kindergartenmütter

für ihre Bereitschaft und den Einsatz, die Zeit und die wertvolle Hilfe.

April 18

Die Osternestsuche

 

Die Frühlingssonne strahlte mit den Kindern um die Wette bei der Nestchen-Suche am Dienstag nach Ostern.

Die „Fliegerkinder“ und die Vorschulkinder mussten etwas weiter wandern um ihre selbstgebastelten

und vom Osterhasen gefüllten Tüten zu finden. Für die jüngeren Kinder, die „Rattenschwänze“,

hatte er im Kindergartenhof Ecken und Nischen entdeckt und seine Süßigkeiten dort versteckt.

April 18

Unser Fastenessen

 

Am Donnerstag begrüßten Maria, verkleidet als Sandhya (indisches Kind) und Doro,

verkleidet als Rucky Reiselustig im Frühkreis die Kinder und luden sie zum indischen Frühstück

und für die spätere indische Mittagsmahlzeit ein. Mit dem Lied Namaste, stimmten wir uns ein

und besprachen die Essensregeln. Das Händewaschen zum Beispiel, das an diesem Tag

besonders wichtig war, denn die Hände sollten unser Besteck sein.

 

Neugierig kamen die Kinder in den Vorraum des Restaurants und bekamen nach Wunsch am Eingang

ein Bindi (Stirnenpunkt) auf die Stirne gemalt. Die typischen indischen Speisen und Getränke, wie Naan

Brot und Lassi(Joghurtgetränk), Mango und Tee wurden genau wie Gewürze und Düfte (Räucherstäbchen)

erklärt. Mit allen Sinnen konnten sich die Kinder in die Situation einfühlen. Geschmeckt hat es den meisten

Kindern sehr gut, denn die Teller und Schüsseln waren am Ende leer.

 

Um viele neue Eindrücke und Erfahrungen reicher verließen wir an diesem Tag den Kindergarten.

März 18

Die „närrischen“ Tage im Kindergarten

 

In andere Rollen schlüpfen, das macht den meisten Kindern viel Spaß. Das ganze Jahr über bietet der

Rollenspielbereich in unserer Einrichtung mit seinem Verkleidungsschrank den Kindern unterschiedliche

Möglichkeiten ihre Phantasie auszuleben.

 

Bevor die eigentlichen närrischen Tage beginnen, können die Kinder zu den verschiedenen Thementagen verkleidet in den Kindergarten kommen. Im Frühkreis stellen sich die Kinder vor und die Mitarbeiter bieten den Kindern Aktionen zu den jeweiligen Themen im Tagesverlauf an. Am Märchentag z.B. stellten Heidi und Lea das Märchen vom Hasen und dem Igel in einem Schattentheater vor. Sehr beliebt waren auch die beiden Zirkusaktivitäten mit Zirkusdirektorin Petra. Die „Gestreiften, Geringelten und Gepunkteten“ turnten mit Bällen, Bändern und Stäben und stellten verschiedene Formen dar. Auf den „ Hut Tag“ , den „Pyjama Tag“ und die bunt gemischte Faschingsparty am  Freitag  können wir uns nach dem Motto: „Froh zu sein bedarf es wenig und wer froh ist, ist ein König“ freuen.

 

Mit unseren Fotos lassen wir Sie hineinschnuppern in unsere närrische Zeit und wünschen viel Spaß dabei.

Helau!

„Direkt vom Bett in den Kindergarten“, diesem Aufruf folgten zahlreiche Kinder und

Erwachsene am Donnerstag.  Beim Kissen-Turnen kamen wir dann mächtig ins Schwitzen.

Das Kissenmonster ließ uns trotz der Schlafanzüge nicht zur Ruhe kommen.

Mit der buntgemischten Faschingsfeier am Freitag endete eine Woche, die durch ihre Vielfalt allen großen Spaß bereitet hat. Ein herzliches Dankeschön, an alle Mitarbeiter, für die zahlreichen Überraschungsaktivitäten, die diese Woche bereichert haben und die den Kinder sicher noch lange in  Erinnerung bleiben werden.

Am Samstag den 11.11.2017 fand die Martinsfeier

in der St. Vituskirche mit anschließendem Laternenumzug statt.

 

Die bekannte Szene, in der Martin am Stadttor von Amiens mit einem Bettler seinen warmen Mantel teilte, spielten Mitglieder

des Kita-Teams in leicht abgewandelter Form vor, die zum Nachdenken anregen sollte: Der Bettler braucht auch andere Dinge

nötig, z.B. etwas zu essen und zu trinken und Licht in seinem Leben. Arme Menschen gebe es sehr viele in unserem Land und

der ganzen Welt, erklärte Erzieherin Doro. Zusammen mit den Kindern und ihren Familien unterstützt der Kindergarten in

diesem Jahr die Aktion „Hilfe mit Herz“. Dazu hätten viele schon Päckchen gepackt und im Kindergarten gesammelt.

 

Vorn im Chorraum warteten schon die glänzenden Martinswecken, die Maria Fries segnete. Fröhliche Martinslieder

klangen durch die Kirche, dazu schwenkten die Kinder ihre zum Teil wetterfest hergerichteten Laternen. Denn trotz

nassen Novemberwetters – darin waren sich alle einig – wollten die Kinder im Martinszug bis zum Sämenhof laufen.

Vor dem Tor warteten schon Pferd und Reiter, dazu spielten Mitglieder des Musikvereins tapfer gegen Kälte,

Nässe und Dunkelheit an.

 

Sankt Martin

 

Absteigen vom Pferd des eigenen Erfolges. Sich beugen zum Menschen, der Hilfe braucht.

Sich lösen aus der warmen Geborgenheit. Den Mantel teilen und das Geld und die Zeit.

November 17

Februarr 18

St. Johanniszweigverein Sailauf e.V. als Trägerverein des St.-Josef-Kindergarten Sailauf

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